Rückblick
2026. Was für ein Jahr.
Zwei Wochenenden, 120 Athleten, ein Gelände – und drei Tage, die keiner so schnell vergisst.
Freitag ankommen, Samstag alles geben, Sonntag über sich hinauswachsen. Klick dich durch die Tage.
Blauer Himmel, Sonne, der Check-in öffnet – und das Zeltlager wächst innerhalb einer Stunde. Wer allein kommt, hat spätestens beim Zeltaufbau die ersten Namen gelernt. Einer hatte sein Zelt zu Hause vergessen und fand innerhalb von Minuten ein Team, das ihn aufnahm. Um 15:30 Uhr stehen alle Coaches auf der Bühne, danach Kennenlernen und Warm-up Run.

Erste Einheit, direkt Körperkontakt. Bundesliga-Judoka Tim bringt 60 Leuten in zwei Stunden bei, wie man fällt, greift und wirft – ohne Vorwissen, ohne Angst.

Zwei Felder, Sand in jedem Schuh. Spielerisch an den Sport heran, von den ersten Ballwechseln bis zu richtigen Matches – Ballgefühl in 90 Minuten. Die Drohne hat es von oben festgehalten.

Nach Judo und Volleyball geht es nicht mit dem Bus zurück zur Location, sondern zu Fuß: 12 Kilometer Longrun mit Gewichtsweste. Alle fünf Minuten stoppt die Gruppe für 5 Burpees, 10 Push-ups und 15 Air Squats. Wasser gibt es nur, was jeder selbst dabeihat. Wer am Freitag ankommt, weiß danach, warum das Wochenende Bootcamp heißt.

Alle Gesichter des Wochenendes: die Athleten-Wall direkt unter dem Ablauf.
Der Tag beginnt mit Morgen-Mobility – oder für die Mutigen in der Kältewanne. Danach Frühstücksbuffet mit unseren Proteinstangen frisch aus dem Ofen und dem ersten von 247 Litern Kaffee.

Am Rig, an der Kettlebell oder Kurzhantel. 72 Kettlebells von Suprfit waren im Einsatz – und am Ende der Einheit hat niemand gefragt, ob es noch eine Runde gibt.

Ex-Profischwimmer Maxi zerlegt den Kraulzug in vier Teile – und setzt ihn bei allen wieder zusammen.

Die Fasssauna raucht seit dem Mittag, die Blackroll-Liegen sind belegt. Recovery ist bei uns keine Pause, sondern Programm.

Acht Teams, ein Parcours, keine Ausreden. Spielerisch, aber kompetitiv – und der Moment, in dem aus 60 Einzelnen eine Gruppe wird.




Mentale Einstimmung auf den Abschluss – dieses Jahr mit Live-Musik auf der Trainingsfläche.

Kniebeuge, Kreuzheben, Drücken – sauber, schwer genug, für alle Niveaus. Danach der HYROX-Talk mit Viola: Erfahrungen, Tipps, ehrliche Antworten.

Team-Run im HYROX-Stil quer übers Gelände. 12 Minuten ballern, dann zur nächsten Übung – gegen die anderen, vor allem gegen den eigenen Kopf. Am Ende lagen alle glücklich und ausgepowert am Boden.

Zelte abgebaut, Shirts verschwitzt, Handynummern getauscht. Viele stehen schon auf der Liste für 2027.

Jeder Athlet einmal vor der Sponsoren-Wand – Klick öffnet das Bild groß.
100 blaue Flecken, aber nix gebrochen.
Baumstamm, Tümpel, Teamspirit – einfach ein cooles Erlebnis.
Ich war positiv vom Schwimmen überrascht – ich konnte meine Ängste überwinden und wachsen.
Ein Kamerateam von ProSieben hat ein ganzes Wochenende mitgedreht – vom Volleyball bis zum Yoga mit Live-Musik. Die Reportage über den Fitcation-Trend lief am 27. Juli 2026 und ist auf YouTube abrufbar.
Premiere
2026 zum ersten Mal: gleiches Gelände, gleiche Coaches, aber jede Einheit optional. 15 Sporturlauber beim ersten Test – und der lief gut. Die meisten haben trotzdem fast alle Einheiten mitgemacht, nur eben in ihrem Tempo.
10 Coaches, 12 Crew-Mitglieder und Partner, die mehr als Logos geliefert haben.
Ausgestattet & unterstützt von

Kooperationspartner

28.–30. Mai und 4.–6. Juni 2027 auf Gut Wöllried. 75 Plätze pro Event – die Alumni sind schon dabei.
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